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Fakultät Raumplanung

COMWELL - Die Auswirkungen des Pendelns auf das subjektive und objektive Wohlbefinden: Eine quantitative Studie in Deutschland

Projektziele

Das Projekt zielt darauf ab, die Auswirkungen des Pendelverhaltens auf das subjektive und objektive Wohlbefinden umfassend zu untersuchen und bestehende Forschungslücken von internationaler Relevanz zu schließen.

  1. Entwicklung eines konzeptionellen Rahmens zur Untersuchung der Auswirkungen des Pendelverhaltens auf das Wohlbefinden durch die Integration relevanter Theorien als Grundlage für empirische Analysen.
  2. Analyse des Zusammenhangs zwischen Pendelverhalten und subjektivem Wohlbefinden (SWB) unter Berücksichtigung kognitiver Dimensionen wie allgemeine Lebenszufriedenheit sowie domänenspezifische Zufriedenheit (Arbeit, Freizeit, Familie).
  3. Untersuchung der Auswirkungen von Pendelmustern auf das objektive Wohlbefinden (OWB) basierend auf der Zeitnutzungstheorie, welche Zeit als begrenzte Ressource betrachtet.
  4. Analyse des Zusammenhangs zwischen Pendelverhalten und Reisewohlbefinden (TWB) mit Fokus auf hedonische Aspekte (Reiseaffekt) und eudaimonische Aspekte (Reise-Eudaimonia).
  5. Untersuchung der Effekte von Telearbeitsmodellen auf die Work-Life-Balance (WLB) und Lebenszufriedenheit (LS) im Vergleich zu traditionellen Pendelmustern.

Methodik

Methodisch basiert das Vorhaben auf deskriptiven Statistiken, multiplen Regressionsmodellen und Logit-Modellen (binär/multinomial logistisch). Die Datengrundlage umfasst: Deutsche Zeitverwendungserhebung, Primärdatenerhebung und Deutsches Familien-Demografie-Panel

Fördermittelgeber

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Förderkennziffer: DFG-CH 3436/2-1
Laufzeit: 2026–2032 (6 Jahre)

Contact:

Dr. Bhuvanachithra Chidambaram

Principal Investigator

 

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Fachgebiet Stadentwicklung
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